Bildungsreise Türkei – Start

28.11.2006 – Nachdem Herr Hauser und Herr Kuna schon einige Zeit am Flughafen verbracht hatten, bemerkte Herr Hauser beim Blick auf sein Mobiltelefon, dass Gesine vergeblich versucht hatte, ihn am Abend vorher zu erreichen. Somit rief er also mal zurück und teilte ihr die Abflugzeit mit. Warum sie davon noch nichts wusste, ist bis heute ein offenes Geheimnis. Abflugzeit sollte 09:50 sein, allerdings würde sie es nicht 90 Minuten vorher schaffen. Na toll!

Gegen halb acht trafen Katrin, Kathrin und Annira am Flughafen ein und man begab sich direkt zum Check-In-Schalter. Los ging es mit den beiden Herren, die natürlich am wenigsten Gepäck dabei hatten (Herr Kuna: 18,7 Kilogramm/Herr Hauser: 19,1 kg). Dann folgten die Damen mit 13,4 kg (Annira), 14,6 kg (Katrin) und 13,7 kg (Kathrin). Diese Gewichtsklassen sollten allerdings mit Gesines Eintreffen gegen 08:40 Uhr übertroffen werden. Sie schlug mit überragenden 8,9 Kilogramm zu Buche.


Pascal, Oliver, Katrin, Kathrin, Annira, Gesine

Etwa eine Stunde vor Abflug beschloss die Reisecrew, sich in Richtung Sicherheitsbereich zu begeben, was Herrn Hauser noch nervöser machte. Man stellte sich also hinter hunderten anderen Reisenden an. Während der größte Teil ohne Hindernisse durch die Sicherheitskontrolle kam, tanzten Herr Kuna und Katrin natürlich aus der Reihe: Cremedöschen, Metallgürtel, goldene Armbanduhren etc. sollte man vielleicht lieber ablegen, bevor man durch die Sicherheitsschleuse geht.

Um 09:30 begann dann endlich das Boarding und Herr Hauser freute sich etwas blass auf seinen ersten Flug. Im Flugzeug erwartete die Reisegruppe überragende Beinfreiheit und auch sonst ordentlich Platz, der in jeder Legebatterie vermutlich größer wäre. Glück hatte natürlich Kathrin, die mit einem Exit-Sitz vorlieb nehmen durfte. Dann ging es auch schon los und der Flieger hob von der Startbahn ab, doch Herr Hauser konnte sich den Griff zur Kotztüte verkneifen.

Während des Fluges wurde jedem eine Riesensnacktüte mit Jogurt, Schokolade und einem knusprigem Baguette gereicht sowie Getränke nach Wahl. Was in den lecker duftenden Aluschalen versteckt war, die kurz vorher an uns vorbei getragen wurden, sollte uns allerdings vergönnt bleiben.

Snacktüten-Impressionen:

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